Der HochGenuss Graz 2026 bringt am Samstag, 13. Juni 2026, regionale Kulinarik auf eine besonders sichtbare Bühne: In den Kasematten am Grazer Schlossberg präsentieren rund 100 Direktvermarkter:innen ihre Ab-Hof-Spezialitäten. Von Käse, Fleischwaren, Brot, Aufstrichen und Backwaren bis zu Säften, Most, Cider und Frizzante reicht das angekündigte Angebot. Für Graz ist das mehr als ein Genusstermin: Die Veranstaltung verbindet Landwirtschaft, Stadtpublikum, Tourismus, Handel und regionale Lebensmittelproduktion an einem Ort mit hoher Symbolkraft. Tickets und aktuelle Informationen gibt es direkt bei Genuss ab Hof.
Die Veranstaltung passt in einen größeren Trend: Regionale Lebensmittel werden nicht nur im Hofladen oder am Bauernmarkt verkauft, sondern zunehmend über kuratierte Genussformate, Stadt-Events und touristische Erlebnisräume sichtbar gemacht. Wer sich für steirische Kulinarik in Graz interessiert, findet auf steirische-wirtschaft.at bereits passende Vertiefungen zu Haubenlokalen in der Steiermark, zur Präsentation des Steirischen Weines 2026 und zu kulinarischen Adressen unter Grazer Termin, Tickets und wichtigste Fakten
| Bereich | Aktueller Stand für Besucher:innen und Betriebe |
|---|---|
| Veranstaltung | HochGenuss – Kulinarikfestival am Schlossberg |
| Termin | Samstag, 13. Juni 2026 |
| Uhrzeit | 11:00 bis 19:00 Uhr |
| Ort | Schlossbergbühne Kasematten, Schlossberg, 8010 Graz |
| Veranstalter | Verein Genuss ab Hof bzw. Genuss ab Hof Marketing |
| Aussteller | Rund 100 handverlesene Direktvermarkter:innen aus der Steiermark und darüber hinaus |
| Produktauswahl | Käse, Fleischspezialitäten, Brot, Backwaren, Aufstriche, süße und pikante Snacks, Säfte, Most, Cider, Frizzante und weitere Ab-Hof-Spezialitäten |
| Ticketpreis | 25 Euro; Kinder bis 10 Jahre kostenlos |
| Im Ticket enthalten | Verkostung an allen Ständen, Zugang zur gesamten Genussmeile am Schlossberg und Rahmenprogramm |
| Planungsgröße | Graz Tourismus nennt im Kongress- und Messekalender 3.000 Teilnehmer |
| Besonderheit | Wetterfestes Ambiente in den historischen Kasematten |
| Wirtschaftlicher Kern | Sichtbarkeit für Direktvermarkter, Direktverkauf, touristischer Zusatznutzen und regionale Lebensmittelwertschöpfung |
Warum der HochGenuss für die steirische Wirtschaft interessant ist
- Direkter Marktzugang: Produzent:innen treffen ohne Zwischenhandel auf ein städtisches Publikum mit hoher Zahlungsbereitschaft für Qualität und Herkunft.
- Regionale Wertschöpfung: Einnahmen bleiben stärker bei landwirtschaftlichen Betrieben, Lebensmittelhandwerk, Tourismus und lokalen Dienstleistern.
- Stadt-Land-Verbindung: Der Schlossberg macht bäuerliche Produktion mitten in Graz sichtbar und senkt die Distanz zwischen Hof und Konsument.
- Touristischer Effekt: Kulinarik ist ein starkes Reisemotiv; ein kompakter Genusstag kann Nächtigungen, Gastronomie und Innenstadtfrequenz unterstützen.
- Markenbildung: Für kleinere Betriebe ist persönliche Verkostung oft wirksamer als klassische Werbung, weil Qualität, Herkunft und Produzent direkt erlebbar werden.
Was Besucher beim HochGenuss erwartet
Der HochGenuss ist als kompakte Genussmeile angelegt. Gäste können sich durch die Stände kosten, Produkte vergleichen, mit Produzent:innen sprechen und Spezialitäten für zuhause kaufen. Der Veranstalter spricht von rund 100 handverlesenen Produzent:innen, die zuvor in regionalen Jurys von Expert:innen, Leser:innen und Fachleuten ausgewählt wurden. Damit soll die Veranstaltung weniger wie ein beliebiger Markt wirken, sondern wie eine kuratierte Auswahl aus steirischer Direktvermarktung und angrenzenden Genussregionen.
Der Ticketpreis von 25 Euro ist für einen Kulinariktermin spürbar, aber das Konzept unterscheidet sich deutlich von einem normalen Marktbesuch: Verkostungen an allen Ständen sind inkludiert, ebenso der Zugang zur gesamten Genussmeile. Für Kinder bis 10 Jahre ist der Besuch kostenlos. Wer nur kurz über den Schlossberg spazieren möchte, wird den Preis anders bewerten als jemand, der gezielt neue Betriebe kennenlernen, Produkte probieren und einen ganzen Genusstag daraus machen will.
Die Kasematten sind dabei ein wichtiger Teil des Konzepts. Sie bieten ein wetterfestes Ambiente, viel Wiedererkennungswert und eine Bühne, die über einen klassischen Marktplatz hinausgeht. Gerade für Direktvermarkter:innen ist diese Inszenierung relevant: Produkte wie Käse, Fleischwaren, Frizzante, Most, Säfte oder Backwaren profitieren davon, wenn sie nicht anonym im Regal stehen, sondern im Gespräch erklärt, verkostet und eingeordnet werden.
Direktvermarktung: Warum der persönliche Verkauf wirtschaftlich zählt
Direktvermarktung ist für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wirtschaftlich wichtiger Zusatzkanal. Nach Angaben des zuständigen Bundesministeriums betreiben in Österreich rund 30.000 landwirtschaftliche Betriebe Direktvermarktung; das entspricht etwa 28 Prozent der GAP-geförderten Betriebe. Der Grund ist klar: Ohne oder mit weniger Zwischenhandel bleibt ein größerer Teil des Erlöses beim Betrieb. Gleichzeitig stärken direkter Kontakt und nachvollziehbare Herkunft das Vertrauen der Kundschaft.
Für die Steiermark ist dieser Zusammenhang besonders naheliegend. Das Bundesland steht für Kürbiskernöl, Wein, Obst, Käse, Fleisch, Säfte, Edelbrände, Honig, Backwaren und viele Spezialitäten, die stark über Herkunft, Qualität und Handwerk verkauft werden. Der HochGenuss bringt solche Produkte nicht in eine anonyme Messehalle, sondern an einen Ort, der touristisch und emotional stark aufgeladen ist: den Grazer Schlossberg.
Gerade kleinere Betriebe können von solchen Formaten profitieren, wenn aus Verkostungen wiederkehrende Kundschaft entsteht. Ein gutes Gespräch am Stand kann später zu Bestellungen im Hofladen, im Online-Shop, bei Genussläden, in der Gastronomie oder über Geschenkkörbe führen. Der wirtschaftliche Effekt entsteht daher nicht nur am Veranstaltungstag selbst, sondern auch in der Nachwirkung.
Warum der Schlossberg als Bühne funktioniert
Der Grazer Schlossberg ist einer der bekanntesten Orte der Stadt. Für Veranstaltungen hat das zwei Vorteile: Er ist gut erkennbar und emotional stark besetzt. Wer Kulinarik dort präsentiert, profitiert nicht nur von Frequenz, sondern auch vom Bildwert des Ortes. Essen und Trinken werden dadurch Teil eines Stadt- und Aussichtserlebnisses.
Für Direktvermarkter:innen ist diese Bühne ungewöhnlich. Viele Betriebe sind im ländlichen Raum verwurzelt; Kund:innen kommen normalerweise zum Hof, zum Bauernmarkt oder in spezialisierte Geschäfte. Beim HochGenuss dreht sich die Richtung um: Die Produzent:innen kommen mit ihren Produkten in die Landeshauptstadt und erreichen ein Publikum, das sonst vielleicht nicht regelmäßig Hofläden besucht.
Diese Stadt-Land-Verbindung ist wirtschaftlich nicht zu unterschätzen. Sie kann neue Kundenschichten erschließen: Grazer:innen, Wochenendgäste, Tourist:innen, jüngere Zielgruppen, Gastronom:innen, Geschenkekäufer und Menschen, die regionale Produkte zwar schätzen, aber wenig Zeit für Fahrten zu einzelnen Betrieben haben.
Anreise: Schlossbergbahn, Lift und kurze Wege
Für die Anreise zu den Kasematten ist der öffentliche Verkehr in Graz meist die einfachste Lösung. Die Grazer Spielstätten nennen die Schlossbergbahn als einfachsten Weg zur Schlossbergbühne Kasematten; erreichbar ist sie mit den Straßenbahnlinien 3 und 5 über die Haltestelle „Schloßbergbahn“. Alternativ bietet der Schlossberglift einen bequemen Zugang über den Berg.
Die Schlossbergbahn fährt laut Graz Tourismus regelmäßig alle 15 Minuten und bringt Besucher:innen in weniger als zwei Minuten vom Kaiser-Franz-Josef-Kai auf den Schlossberg. Der Schlossberglift verbindet den Fuß des Schlossbergs barrierearm mit dem Bereich beim Uhrturm und bietet damit eine wichtige Option für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Familien mit Kinderwagen oder Gäste, die den Aufstieg vermeiden möchten.
Wer mit dem Auto nach Graz kommt, sollte den Schlossberg nicht als klassischen Parkplatzstandort betrachten. Sinnvoller sind Parkhäuser am Rand der Innenstadt oder die Anreise mit Bahn, Straßenbahn und kurzen Fußwegen. Bei 3.000 erwarteten Teilnehmer:innen kann es rund um Innenstadt, Schlossbergplatz und Murraum punktuell dichter werden. Frühere Anreise und genug Zeit für den Weg zu den Kasematten sind daher empfehlenswert.
Für welche Betriebe der HochGenuss besonders spannend ist
Der HochGenuss richtet sich vordergründig an Besucher:innen. Wirtschaftlich interessant ist er aber vor allem für Produzent:innen, Lebensmittelhandwerk, Tourismus und Gastronomie. Direktvermarkter:innen können neue Kundschaft gewinnen, Produkte testen, Feedback einholen und ihre Marke stärker erzählen. Bei hochwertigen Lebensmitteln ist das oft entscheidend: Geschmack allein zählt, aber Herkunft, Herstellung und Persönlichkeit des Betriebs geben den Ausschlag für Wiederkäufe.
Auch Gastronom:innen und Händler können die Veranstaltung als kompakten Überblick nutzen. Wer regionale Produkte auf Speisekarten, in Feinkostregalen oder in Geschenksets integrieren will, bekommt an einem Ort eine hohe Dichte an Produzent:innen. Damit kann der HochGenuss auch als informeller Marktplatz für Kooperationen funktionieren.
Für Tourismusbetriebe ist der Termin ebenfalls interessant. Das Partnerhotel-Angebot von Genuss ab Hof zeigt, dass der Veranstaltungstag mit Nächtigungen verbunden werden kann. Ein Kulinarikfestival am Schlossberg kann Wochenendgäste anziehen, die den Besuch mit Innenstadt, Gastronomie, Märkten, Kultur und Ausblick kombinieren. Für Graz ist das ein klassischer Mehrwert eines Stadtevents: Der eigentliche Termin dauert acht Stunden, die wirtschaftliche Wirkung verteilt sich aber auf Anreise, Aufenthalt, Einkäufe und mögliche Nächtigungen.
Was Besucher vor dem Ticketkauf wissen sollten
Der HochGenuss ist kein kostenloser Bauernmarkt, sondern ein bezahltes Verkostungsformat. Wer nur einzelne Produkte kaufen möchte, sollte vorher überlegen, ob der Ticketpreis zum eigenen Besuchsplan passt. Wer hingegen viele Betriebe kennenlernen, verkosten und mit Produzent:innen sprechen möchte, bekommt ein dichteres Format als bei einem normalen Stadtbummel.
Wichtig ist auch die Zeitplanung. Acht Stunden wirken großzügig, aber bei rund 100 Aussteller:innen kann die Auswahl schnell groß werden. Sinnvoll ist, nicht erst am späten Nachmittag zu kommen, wenn man gezielt vergleichen möchte. Bei Lebensmitteln mit Kühlbedarf sollte außerdem bedacht werden, wie Produkte nach dem Kauf transportiert werden. Gerade an warmen Junitagen sind Kühltasche, kurze Wege und ein geplanter Heimweg praktisch.
Für Familien ist der kostenlose Eintritt für Kinder bis 10 Jahre attraktiv. Trotzdem bleibt der Schlossberg ein besonderer Veranstaltungsort mit Wegen, Stufen, Besucherandrang und wetterabhängigen Außenbereichen. Kinderwagen, Mobilität, Schatten, Pausen und Rückweg sollten daher vorab mitgedacht werden.
Regionale Kulinarik als Standortfaktor
Kulinarik ist in der Steiermark nicht nur Freizeit, sondern ein Standortfaktor. Sie verbindet Landwirtschaft, Tourismus, Gastronomie, Handel, Handwerk und regionale Identität. Ein Format wie der HochGenuss kann diese Verbindung sichtbar machen, weil es Produkte nicht isoliert verkauft, sondern Herkunft, Qualität und Menschen dahinter ins Zentrum stellt.
Die wirtschaftliche Wirkung solcher Veranstaltungen lässt sich seriös nur mit Daten zu Besucherzahlen, Ausgaben, Nächtigungen, Standumsätzen und Folgebestellungen berechnen. Für 2026 liegen öffentlich keine belastbaren Gesamtwerte zur regionalen Wertschöpfung des HochGenuss vor. Klar benennbar sind aber die Wirkungswege: Direktverkauf, Markenaufbau, touristische Frequenz, Hotel- und Gastronomieimpulse, Folgekäufe und Kooperationen zwischen Produzent:innen, Handel und Gastronomie.
Genau deshalb ist der HochGenuss für steirische Betriebe interessant. Er zeigt, wie regionale Lebensmittelwirtschaft heute funktioniert: nicht nur über Produktion, sondern über Erlebnis, Vertrauen, Sichtbarkeit und kurze Wege zwischen Produzent und Kundschaft.
Praktische Tipps für den Besuch
- Ticket vorab prüfen: Der offizielle Ticketlink läuft über Genuss ab Hof; vor dem Besuch aktuelle Verfügbarkeit und Konditionen kontrollieren.
- Früh anreisen: Bei erwarteter Nachfrage und begrenztem Veranstaltungsfenster lohnt sich der Start am Vormittag.
- Öffis bevorzugen: Schlossbergbahn, Schlossberglift und Straßenbahn sind für die Kasematten meist praktischer als die direkte Anfahrt mit dem Auto.
- Produkte planen: Wer Käse, Fleischwaren oder andere empfindliche Spezialitäten kauft, sollte an Transport und Kühlung denken.
- Gezielt fragen: Herkunft, Zutaten, Haltbarkeit, Versand, Hofladenzeiten und Gastronomiekooperationen direkt am Stand klären.
- Nicht nur verkosten: Für Produzent:innen ist der Verkauf wichtig; wer überzeugt ist, sollte Lieblingsprodukte gleich mitnehmen.
- Besuch kombinieren: Schlossberg, Innenstadt, Gastronomie und Märkte machen aus dem HochGenuss leicht einen ganzen Graz-Tag.
FAQ: Häufige Fragen zum HochGenuss Graz 2026
Wann findet der HochGenuss Graz 2026 statt?
Der HochGenuss Graz 2026 findet am Samstag, 13. Juni 2026, von 11:00 bis 19:00 Uhr statt.
Wo findet der HochGenuss statt?
Veranstaltungsort sind die Kasematten am Grazer Schlossberg, offiziell Schlossbergbühne Kasematten, Schlossberg, 8010 Graz.
Wie viel kostet der Eintritt?
Der Ticketpreis beträgt laut Veranstalter 25 Euro. Für Kinder bis 10 Jahre ist der Besuch kostenlos.
Was ist im Ticket enthalten?
Im Ticket enthalten sind die Verkostung an allen Ständen, der Zugang zur gesamten Genussmeile am Schlossberg und ein ganzer Tag HochGenuss.
Wie viele Aussteller sind angekündigt?
Angekündigt sind rund 100 Direktvermarkter:innen aus der Steiermark und darüber hinaus.
Welche Produkte gibt es beim HochGenuss?
Zu erwarten sind unter anderem Käse- und Fleischspezialitäten, Aufstriche, Brot- und Backwaren, süße und pikante Snacks, Säfte, Most, Cider, Frizzante und weitere Ab-Hof-Spezialitäten.
Ist der HochGenuss wetterabhängig?
Die Kasematten bieten ein wetterfestes Ambiente. Dennoch sollten Besucher:innen je nach Anreise und Aufenthalt am Schlossberg an passende Kleidung denken.
Wie kommt man am besten zu den Kasematten?
Praktisch sind Schlossbergbahn, Schlossberglift und Straßenbahn. Die Grazer Spielstätten empfehlen für die Kasematten besonders die Schlossbergbahn über die Haltestelle „Schloßbergbahn“.
Warum ist der HochGenuss wirtschaftlich relevant?
Die Veranstaltung stärkt Direktvermarktung, regionale Lebensmittelproduktion, Tourismus und persönlichen Verkauf. Produzent:innen erreichen ein städtisches Publikum und können Produkte direkt erklären, verkosten lassen und verkaufen.
Gibt es belastbare Zahlen zur Wertschöpfung?
Für den HochGenuss 2026 sind öffentlich keine detaillierten Wertschöpfungszahlen ausgewiesen. Seriös benennbar sind derzeit vor allem Besucherplanung, Ausstellerzahl, Ticketmodell und wirtschaftliche Wirkungswege.
Quellen und weiterführende Informationen
- Genuss ab Hof: HochGenuss 2026 – offizielle Veranstalterinformationen zu Termin, Ticketpreis, Ausstellern, Verkostung und Programmrahmen.
- Graz Tourismus: HochGenuss – Kulinarikfestival am Schlossberg – Veranstaltungseintrag mit Datum, Uhrzeit, Ort, Tickets und Besucherinformationen.
- Graz Tourismus Kongresskalender: HochGenuss 2026 – B2B-Information mit Veranstaltungsort, Veranstalterkontakt und Planungsgröße von 3.000 Teilnehmern.
- Grazer Spielstätten: HochGenuss in den Kasematten – Informationen zu Einlass, Veranstaltungsort, Barrierehinweisen und Ticketlink.
- Bundesministerium: Factsheet Direktvermarktung – Hintergrunddaten zur Bedeutung der Direktvermarktung in Österreich.
- Graz Tourismus: Schlossbergbahn Graz – praktische Angaben zur Anreise auf den Schlossberg.
- OECD: Impact Indicators for Culture, Sports and Business Events – methodische Grundlage zur vorsichtigen Einordnung von Eventwirkungen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Veranstaltungsdetails, Ticketverfügbarkeit und organisatorische Hinweise können sich ändern; vor dem Besuch sollten die offiziellen Veranstalterinformationen geprüft werden. Wer Korrekturen, Ergänzungen oder Hinweise zu teilnehmenden steirischen Betrieben hat, kann sich gerne melden. Bei Interesse an redaktioneller Kooperation freuen wir uns ebenfalls über Kontaktaufnahme.
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