Bei der ADA Möbelwerke Holding AG und der ADA Möbelfabrik GmbH laufen seit 24. März 2026 zwei getrennte Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung am Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz. Der Fall ist für die Region in der Oststeiermark besonders relevant, weil ADA in Anger im Bezirk Weiz zu den wichtigsten Industriebetrieben zählt und laut AKV insgesamt 172 Dienstnehmer sowie 165 Gläubiger betroffen sind. Eine immense Zahl im Vergleich.
Die erste wichtige Frist ist bereits verstrichen: Bei der ADA Möbelfabrik GmbH endete die Forderungsanmeldefrist am 23. April 2026. Für die ADA Möbelwerke Holding AG läuft sie noch bis 28. April 2026. Entscheidend werden nun die Prüfungstagsatzungen im Mai, die Sanierungsplantagsatzungen im Juni und die Frage, ob Fortführung, Investorensuche und Auslastung der Produktion zusammenpassen. Die wichtigsten Verfahrensdaten veröffentlicht der AKV Europa: AKV-Information zu ADA Möbelwerke Holding AG und ADA Möbelfabrik GmbH.
Wo die beiden ADA-Verfahren jetzt stehen
| Aspekt | ADA Möbelwerke Holding AG | ADA Möbelfabrik GmbH |
|---|---|---|
| Verfahrensart | Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung | Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung |
| Eröffnung | 24. März 2026 | 24. März 2026 |
| Gericht | Landesgericht für ZRS Graz, Abteilung 27 | Landesgericht für ZRS Graz, Abteilung 25 |
| Geschäftszahl | 27 S 57/26y | 25 S 68/26a |
| Sitz | Baierdorf-Umgebung 61, 8184 Anger | Baierdorf-Umgebung 61, 8184 Anger |
| Firmenbuchnummer | FN 59301h | FN 56021i |
| Beschäftigte | 96 Dienstnehmer | 76 Dienstnehmer |
| Gläubiger | 49 laut KSV1870 | 116 laut KSV1870 |
| Passiva | Rund 18,84 Mio. Euro zu Liquidationswerten | Rund 11,174 Mio. Euro zu Liquidationswerten |
| Freies Vermögen | Rund 2,1 Mio. Euro | Rund 2,8 Mio. Euro |
| Anmeldefrist | 28. April 2026 | 23. April 2026 |
| Sanierungsplan | 20 Prozent Quote binnen 24 Monaten | 20 Prozent Quote binnen 24 Monaten |
| Nächster wichtiger Termin | 12. Mai 2026, Prüfungs- und Berichtstagsatzung | 7. Mai 2026, allgemeine Prüfungstagsatzung |
| Sanierungsplantagsatzung | 23. Juni 2026, 10:15 Uhr | 18. Juni 2026, 10:30 Uhr |
Was seit der Eröffnung besonders wichtig geworden ist
- Die Möbelfabrik-Frist ist vorbei: Die Forderungsanmeldefrist der ADA Möbelfabrik GmbH endete am 23. April 2026.
- Die Holding-Frist läuft noch: Bei der ADA Möbelwerke Holding AG endet die Anmeldefrist am 28. April 2026.
- Die Beschäftigtenfrage bleibt zentral: Regional wird vor allem diskutiert, wie viele Jobs langfristig erhalten bleiben können.
- Investorensuche und Fortführung hängen zusammen: Die Sanierung soll laut öffentlichen Angaben eine Fortführung in reduzierter Form ermöglichen.
- Die Lieferkette ist ein Risikofaktor: Die Produktion in Österreich ist laut AKV eng mit ungarischen und rumänischen Gruppengesellschaften verschränkt.
- Der Möbelmarkt bleibt schwierig: Rückläufiger Wohnbau, Konsumzurückhaltung und Preisdruck treffen nicht nur ADA, sondern die gesamte Branche.
Zwei Verfahren, ein gemeinsamer wirtschaftlicher Kern
Die ADA Möbelwerke Holding AG übernimmt innerhalb der Gruppe zentrale Holding- und Dienstleistungsfunktionen, darunter IT, Einkauf, Marketing und Human Resources. Die ADA Möbelfabrik GmbH ist dagegen die wesentliche Produktionsgesellschaft in Österreich. Produziert werden Polstermöbel und Schlafsysteme; beliefert werden unter anderem Handelsmarken und Lizenzpartner. Nach außen tritt ADA auch mit der Eigenmarke ADA Mindful Living auf. Für Gläubiger, Beschäftigte und Kunden ist wichtig: Die Verfahren hängen wirtschaftlich eng zusammen, sind rechtlich aber getrennt zu behandeln.
Was bedeutet „Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung“?
Ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung bedeutet, dass das Unternehmen nicht automatisch geschlossen wird, aber die operative Kontrolle stärker beim bestellten Insolvenzverwalter liegt als bei einem Verfahren mit Eigenverwaltung. Ziel ist grundsätzlich eine geordnete Sanierung, sofern Fortführung, Finanzierung, Gläubigerinteressen und Sanierungsplan tragfähig sind. Bei ADA wird eine 20-Prozent-Quote angeboten, zahlbar binnen 24 Monaten ab Annahme des Sanierungsplans. Ob diese Pläne angenommen und später erfüllt werden, entscheidet sich erst im weiteren Verfahren.
Die nächsten Fristen: Worauf Gläubiger achten müssen
Für die ADA Möbelfabrik GmbH ist die Anmeldefrist bereits am 23. April 2026 abgelaufen. Die allgemeine Prüfungstagsatzung ist laut KSV1870 für den 7. Mai 2026 um 13:00 Uhr angesetzt. Die Sanierungsplantagsatzung und eine nachträgliche Prüfungstagsatzung sollen am 18. Juni 2026 um 10:30 Uhr stattfinden.
Bei der ADA Möbelwerke Holding AG endet die Forderungsanmeldefrist am 28. April 2026. Die Prüfungs- und Berichtstagsatzung ist für den 12. Mai 2026 um 10:15 Uhr vorgesehen. Die Sanierungsplantagsatzung und eine nachträgliche Prüfungstagsatzung sind für den 23. Juni 2026 um 10:15 Uhr angesetzt. Gläubiger sollten offene Forderungen, Vertragsunterlagen, Eigentumsvorbehalte und Liefernachweise vollständig sichern.
Warum ADA in wirtschaftliche Schieflage geraten ist
Als Ursachen werden laut AKV und KSV1870 mehrere Faktoren genannt: eine negative Marktentwicklung, der Strukturwandel in der Möbelbranche, der rückläufige Wohnbau, eine Nachfragesättigung nach der Corona-Pandemie sowie gestiegene Material-, Personal-, Betriebs- und Energiekosten. Besonders schwer wiegt der Hinweis auf den massiven Nachfrageeinbruch im ersten Quartal 2026: Die Bestellrückgänge werden mit 20 bis 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr beschrieben. Zugleich konnten beabsichtigte Preisanpassungen nicht durchgesetzt werden.
Welche Zahlen bei der Holding auffallen
Bei der ADA Möbelwerke Holding AG werden die Passiva zu Liquidationswerten mit rund 18,84 Mio. Euro angegeben. Davon entfallen laut AKV rund 12,87 Mio. Euro auf Bankverbindlichkeiten. Zusätzlich werden Eventualverbindlichkeiten aus Haftungen mit rund 3,3 Mio. Euro und Dienstnehmeransprüche inklusive Endigungsansprüchen mit rund 3,1 Mio. Euro angesetzt. Die Aktiva werden mit rund 4,878 Mio. Euro beziffert, das freie Vermögen zu Liquidationswerten mit rund 2,102 Mio. Euro. Ein Teil der Vermögenslage betrifft nicht mehr genutzte Produktionshallen, für die laut AKV bereits seit dem Vorjahr Käufer gesucht werden.
Welche Zahlen bei der Möbelfabrik im Vordergrund stehen
Bei der ADA Möbelfabrik GmbH werden die Verbindlichkeiten zu Liquidationswerten mit rund 11,174 Mio. Euro angegeben. Darin enthalten sind laut AKV insbesondere umfangreiche Dienstnehmeransprüche für den Fall einer Beendigung von rund 5,6 Mio. Euro sowie mögliche Schadenersatzansprüche von Kunden von rund 600.000 Euro. Lieferantenforderungen und IC-Verbindlichkeiten werden mit rund 4,87 Mio. Euro genannt. Die Aktiva werden mit rund 3,751 Mio. Euro angegeben, das freie Vermögen mit rund 2,824 Mio. Euro.
Arbeitsplätze in Anger: Warum die Region so genau hinschaut
ADA ist im Bezirk Weiz kein anonymer Industriebetrieb, sondern ein über Jahrzehnte gewachsener Arbeitgeber mit starker regionaler Verankerung. Deshalb konzentriert sich die öffentliche Diskussion weniger auf juristische Einzelheiten als auf die Frage, wie viele Jobs in Anger und im steirischen Umfeld erhalten bleiben können. MeinBezirk berichtete zuletzt, dass das AMS im Bezirk Weiz nach den Insolvenzen von Wollsdorf und ADA Infoveranstaltungen und Qualifizierungsmaßnahmen für Betroffene vorbereitet. Genannt wurden Termine am 28. April, 5. Mai und 8. Mai 2026 bei AK und ÖGB in Weiz und Graz.
Was die Sanierung erschwert: Österreich, Ungarn, Rumänien
Die ADA-Gruppe ist nicht nur ein österreichischer Standortfall. Die Produktion ist laut AKV eng mit ausländischen Schwestergesellschaften in Ungarn und Rumänien verschränkt. Wirtschaftsanwaelte.at berichtete am 24. April 2026, dass die grenzüberschreitende Struktur eine Koordination zwischen mehreren Rechtsordnungen erforderlich macht. Das ist für die Sanierung wesentlich: Wenn Aufträge, Vorprodukte, Produktionsschritte oder Kapazitäten auf mehrere Länder verteilt sind, reicht eine reine Betrachtung des Werks Anger nicht aus. Eine tragfähige Lösung muss auch die internationale Produktionslogik berücksichtigen.
Kundenfragen: Lieferung, Garantie, Ersatzteile und offene Bestellungen
In Kommentarbereichen, Suchanfragen und regionalen Diskussionen tauchen bei einer Insolvenz dieser Größenordnung meist ähnliche Fragen auf: Kommen bestellte Möbel noch? Was passiert mit Anzahlungen? Gelten Garantien weiter? Wer ist Ansprechpartner bei Reklamationen? Pauschale Antworten wären unseriös, weil sie vom konkreten Vertragspartner, Bestellstatus, Zahlungsweg, Händler und jeweiligen Anspruch abhängen. Kunden sollten daher zuerst prüfen, ob ihr Vertrag direkt mit ADA, mit einem Möbelhändler oder mit einem anderen Vertriebspartner besteht. Danach sollten Bestellbestätigung, Rechnung, Zahlungsnachweis und Schriftverkehr gesichert und offene Ansprüche schriftlich geklärt werden.
Was Lieferanten und Geschäftspartner jetzt prüfen sollten
- Rechtsträger sauber trennen: Forderungen gegen die ADA Möbelwerke Holding AG und die ADA Möbelfabrik GmbH dürfen nicht vermischt werden.
- Geschäftszahl verwenden: Für die Holding gilt 27 S 57/26y, für die Möbelfabrik 25 S 68/26a.
- Fristen prüfen: Die Frist der Möbelfabrik ist bereits abgelaufen, die Frist der Holding endet am 28. April 2026.
- Eigentumsvorbehalte dokumentieren: Lieferanten sollten prüfen, ob Eigentumsvorbehalte vereinbart und nachweisbar sind.
- Neue Lieferungen absichern: Neue Leistungen sollten nur auf klarer Zahlungs- und Vertragsgrundlage erfolgen.
- Tagsatzungen beobachten: Prüfungstagsatzungen und Sanierungsplantagsatzungen entscheiden über den weiteren Verfahrensverlauf.
- Kommunikation schriftlich halten: Gerade bei offenen Lieferungen, Reklamationen und Gegenforderungen ist Dokumentation entscheidend.
Warum der Möbelmarkt unter besonderem Druck steht
Der Fall ADA steht nicht isoliert. Möbelhersteller und Möbelhändler spüren seit längerem mehrere Belastungen gleichzeitig: weniger Wohnbau, vorsichtigere Konsumenten, höhere Finanzierungskosten, sinkende Frequenz im stationären Handel, höhere Produktionskosten und stärkeren Preisdruck durch große Handelsketten. Für Produzenten ist das besonders heikel, weil sie oft lange Vorlaufzeiten, hohe Materialbindung und komplexe Lieferketten haben. Wenn Bestellungen im ersten Quartal um 20 bis 25 Prozent zurückgehen, lässt sich das nicht kurzfristig durch einzelne Kostensenkungen ausgleichen.
Was jetzt für die Sanierung entscheidend wird
Für den weiteren Verlauf zählen drei Fragen. Erstens: Reicht die Auslastung, um den operativen Betrieb sinnvoll fortzuführen? Zweitens: Gelingt eine Finanzierung, gegebenenfalls mit strategischen Investoren? Drittens: Stimmen die Gläubiger den Sanierungsplänen zu und können die Quoten innerhalb der vorgesehenen Frist erfüllt werden? Der bisherige Verfahrensstand zeigt: ADA strebt keine bloße Abwicklung, sondern eine Fortführung in reduzierter Form an. Ob daraus ein belastbarer Neustart wird, entscheidet sich jedoch erst in den kommenden Tagsatzungen.
Häufige Fragen zur ADA-Insolvenz
Ist ADA insolvent?
Ja. Über die ADA Möbelwerke Holding AG und die ADA Möbelfabrik GmbH wurden am 24. März 2026 Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet.
Welche ADA-Gesellschaften sind betroffen?
Betroffen sind die ADA Möbelwerke Holding AG und die ADA Möbelfabrik GmbH, beide mit Sitz in Baierdorf-Umgebung 61, 8184 Anger.
Handelt es sich um Konkurs oder Sanierung?
Es handelt sich um Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung, nicht um Konkursverfahren.
Wie viele Beschäftigte sind betroffen?
Laut AKV und KSV1870 sind bei der Holding 96 Dienstnehmer und bei der Möbelfabrik 76 Dienstnehmer betroffen, zusammen also 172.
Wie viele Gläubiger gibt es?
KSV1870 nennt 49 Gläubiger bei der ADA Möbelwerke Holding AG und 116 Gläubiger bei der ADA Möbelfabrik GmbH.
Wie hoch sind die Schulden?
Die Passiva werden zu Liquidationswerten mit rund 18,84 Mio. Euro bei der Holding und rund 11,174 Mio. Euro bei der Möbelfabrik angegeben.
Welche Quote wird angeboten?
Beide Unternehmen bieten laut AKV und KSV1870 eine Sanierungsplanquote von 20 Prozent an, zahlbar binnen 24 Monaten ab Annahme des Sanierungsplans.
Bis wann konnten Forderungen angemeldet werden?
Bei der ADA Möbelfabrik GmbH endete die Anmeldefrist am 23. April 2026. Bei der ADA Möbelwerke Holding AG endet sie am 28. April 2026.
Wann sind die nächsten Gerichtstermine?
Bei der Möbelfabrik ist die allgemeine Prüfungstagsatzung für den 7. Mai 2026 angesetzt. Bei der Holding findet die Prüfungs- und Berichtstagsatzung am 12. Mai 2026 statt.
Wird ADA weitergeführt?
Die Fortführung und Sanierung beider Unternehmen sind laut AKV beabsichtigt. Die Umsetzung hängt aber von Auftragseingängen, Lieferketten, Finanzierung und Gläubigerzustimmung ab.
Gibt es einen Investor?
Öffentlich belastbar ist derzeit, dass eine Fortführung in reduzierter Form und Gespräche mit Investoren thematisiert wurden. Ein gesicherter Investor oder abgeschlossener Einstieg ist aus den geprüften Quellen nicht belegbar.
Was passiert mit offenen Kundenbestellungen?
Das hängt davon ab, ob der Vertrag direkt mit ADA, mit einem Händler oder mit einem anderen Vertriebspartner besteht. Kunden sollten Bestellunterlagen, Zahlungsnachweise und Schriftverkehr sichern und den konkreten Vertragspartner schriftlich kontaktieren.
Warum ist der Fall für die Steiermark so relevant?
ADA ist ein traditionsreicher Möbelhersteller aus Anger und ein bedeutender Arbeitgeber im Bezirk Weiz. Der Fall betrifft daher nicht nur Gläubiger, sondern auch Beschäftigte, Zulieferer, Händler, regionale Kaufkraft und das industrielle Selbstverständnis der Oststeiermark.
Quellen und weiterführende Informationen
- AKV Europa. (2026, 24. März). ADA Möbelwerke Holding AG & ADA Möbelfabrik GmbH. Abgerufen von: https://www.akv.at/akv-newsroom/presse/ada-moebelwerke-holding-ag-ada-moebelfabrik-gmbh
- KSV1870. (2026, 22. April). Insolvenz: ADA Möbelfabrik GmbH. Abgerufen von: https://www.ksv.at/insolvenzfaelle/ada-moebelfabrik-gmbh-206756A
- ORF Steiermark. (2026, 24. März). Möbelfabrik ADA ist insolvent. Abgerufen von: https://steiermark.orf.at/stories/3347126/
- MeinBezirk.at. (2026, 21. April). So hilft das AMS nach den Insolvenzen von Wollsdorf und ADA. Abgerufen von: https://www.meinbezirk.at/weiz/c-wirtschaft/so-hilft-das-ams-nach-den-insolvenzen-von-wollsdorf-und-ada_a8599967
- Wirtschaftsanwaelte.at. (2026, 24. April). Jaufer Rechtsanwälte berät ADA Gruppe bei Sanierung. Abgerufen von: https://www.wirtschaftsanwaelte.at/jaufer-rechtsanwaelte-beraet-ada-gruppe-bei-sanierung/
- Haustex. (2026, 15. April). Ada: Personalabbau – Fortbetrieb im Fokus. Abgerufen von: https://haustexmagazin.de/willkommen-seriennummer-117040.htm
- ADA Möbelwerke. (2026). Pressebereich. Abgerufen von: https://www.ada.at/presse/
- Steirische Wirtschaft. (2026, 4. März). Insolvenzen in der Steiermark 2026: Was bisher bekannt ist – Fälle, Gründe, Datenlage. Abgerufen von: https://steirische-wirtschaft.at/2026/03/04/aktuelle-insolvenzen/
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